Autorin: Tippi

Der Plot

"Und vergiss deinen verdammten Hut nicht." Das hatte er schon nicht mehr gehört, denn gleichzeitig knallte die Haustüre zu. "Na, warte!" den Hut schnappen und zum Balkon rennen war eins, schon saust er segelnd nach unten. "Torfkopf, bin ich froh, dass du verschwunden bist!" ein befreiender Seufzer sollte kommen, aber kaum heraus wandelte er sich in einen Schluchzer um. Gleich darauf lag sie auf der Couch, mit dem Gesicht in ein Kissen gedrückt und gab sich einem hemmungslosen Tränenstrom hin.

Schließlich raffte sie sich auf, stellte sich vor ihren Blümchenspiegel und besah sich vom schmalen Kopf mit den langen blonden Haaren, den verweinten braunen Augen, über Busen und Taille mit denen sie einschließlich der Beine recht zufrieden war, bis zu den bemalten Zehen: "So du dummes Weib, was heulst du eigentlich? Endlich ist er weg. Keiner mehr da, der mich anmeckert. Dem meine Art zu leben nicht gefällt. Den der lila Nagellack auf meinen Zehen stört. Der es nicht leiden kann, wenn ich zum Frühstück schon rauche, und ich kann jeden Abend auf den Balkon sitzen und stundenlang Zigaretten rauchen und Modezeitungen ansehen. Wie sehe ich überhaupt aus? Verquollene Augen, rotes Gesicht. Die Haare darf ich überhaupt nicht bemerken. Haare? Er wollte nie, dass ich sie kurz schneiden lasse, immer wollte er diese lange Mähne an mir sehen. Jetzt wird daraus der kürzeste Haarschnitt der ganzen Stadt. Jawohl! Und zwar sofort."

Zwei Stunden später steht sie dem verblüfften Schweigen ihrer besten Freundin gegenüber. "Gefalle ich dir nicht?" "Du siehst toll aus. aber da stimmt doch etwas nicht, oder hast du sie mit höchster Genehmigung abgeschnitten? Trotz neuer Frisur siehst du ein wenig mitgenommen aus." Hanna musterte sie dabei mit einem durchdringend, prüfenden Blick. "Die höchste Instanz hat heute früh türenknallend die Wohnung verlassen. Ich bin frei tun und lassen zu können was ich will, und ich bin glücklich." "Wohin ist er?" "Keine Ahnung, vielleicht hat er eine Neue," das kam etwas fragend, und trotzig zugleich. "Was mir total egal ist."

Hanna sah sie aufmerksam an:"Meine liebe Tina, ich höre Untertöne heraus, die mir sagen, du beschwindelst mich, und dich genau so. du kannst mit diesem Typ so schnell nicht fertig sein."

"Du wirst sehen, ich bin es. Wollte der mich heute früh um 5 Uhr aus dem Bett werfen." "Hat er wieder gesungen, auf, auf zum fröhlichen Wandern? Schließlich wandern ist gesund, deshalb siehst du so gut aus. außerdem hast du ihm im Anfang vor gemacht, dass du unheimlich gerne wanderst." Verblüfft und leicht verunsichert geht Tina auf ihre Freundin zu. "Sag mal, stehst du plötzlich auf seiner Seite?" "Ja, in gewisser Weise schon. Im Gegensatz zu dir wandre ich nämlich tatsächlich gerne, wie du wohl weißt."

"Das glaub ich doch nicht," Tina starrt ihre Freundin an, "Du mit deinem Psychologie Studium, die mir immer zu vorgeredet hat, die Liebe ist eine chemische Reaktion, Männer und Frauen werden sich ewig bekriegen, die passen nicht zusammen und was du mir alles erzählt hast."

"Du mit deiner Liebe als Himmelsmacht," wirft Hanna ein, "bist ja auch nicht sehr weit gekommen. Da könnten einige praktische Fakten sich als das bessere Rezept erweisen." "Aha, die Vernunftgründe, so wie Anno dazumal. Als Herr Vater und Frau Mutter die Ehepartner für ihre Söhne und Töchter aussuchten. Na ich danke! Wenn du keinen besseren Rat für mich hast, dann gehe ich jetzt." Damit schnappt sie sich ihre Handtasche und rauscht zur Türe.

Hanna war schneller und stand vor ihr "Nun warte doch mal Tina, du lässt mir keine Zeit um nach zu denken. Du musst zugeben, das ich dich gewarnt hatte damals als alles anfing mit deinem Thomas. Er sieht gut aus, ist sehr sportlich, so ein richtiger Naturmensch, dazu auf dem Land aufgewachsen. Du bist in der Stadt groß geworden. Deine Eindrücke und Erinnerungen sind so völlig verschieden von seinen, das ist unheimlich schwer zu überbrücken. Vor allem auch deshalb, weil du ein Stadtmensch geblieben bist, und er würde am liebsten gleich wieder zu seinen Misthäufen ziehen."

Tina sieht sie bedeutungsvoll an:"Nun, damit ist doch alles klar." Entschlossen klemmt sie sich die Tasche unter den Arm, schiebt Hanna beiseite und sagt betont munter:"Also dann tschüß." Hanna stützt sich auf den Türgriff, "Nun warte doch mal. Du spielst immer gleich die Beleidigte." Tina greift ebenfalls nach dem Türgriff:"Lass mich jetzt gehen, ich hab genug von deinem Gerede." Aber Hanna legt noch eine ärgerliche Frage drauf:"Eines muss ich noch los werden. Bist du auch nur ein einziges mal bei seinen Eltern auf dem Land mit ihm gewesen?" Tina schießt ihr einen zornigen Blick zu, reißt die Türe auf und knallt sie entschlossen hinter sich zu. " Denk mal darüber nach!" hört sie noch Hannas letzten Kommentar. "Bin gespannt, wann sie heulend hier her zurück kommt."

Indessen steigt Tina wütend in ihren kleinen roten Fiat. "Was bildet die sich eigentlich ein, nur weil sie am studieren ist, hat sie immer recht? So wie sie daher redet, höre ich direkt meine Großmutter." Um ein Haar und sie wäre über eine rote Ampel gefahren. Der Ältere Herr im Wagen neben ihr schaut vorwurfsvoll herüber. Beim Autofahren sollte man nicht über unklare Verhältnisse nachdenken und schon gar nicht mit Wut im Bauch, aber Großmutter könnte ich mal wieder besuchen. Wann war ich zuletzt bei ihr?

Genau, das war als ich Thomas bei ihr kennen lernte. Vor 5 Jahren. Eigentlich müsste ich mich schämen, so lange nichts von mir hören zu lassen, außer Geburtstag und Weihnachtsgrüße, und Oma hab ich gerne, auch wenn wir oft sehr verschiedene Ansichten haben. Vor allem über Thomas, was hat sie damals gesagt: "Der Junge ist nichts für dich, auch wenn er sich Hals über Kopf in dich verliebt hat, ich glaube sowieso, dass du seine erste Liebe bist. Du müsstest viele deiner Gewohnheiten ändern, wenn das Gut gehen sollte." Er ist doch zu mir in die Stadt gezogen, also hatte er vor, sich mir anzupassen. Was war,-- jedes Wochenende raus in Wald und Heide. Die paar mal, die wir ins Kino oder zum Tanzen sind, von Disco wollte er schon überhaupt nichts wissen.

"Wie wäre es, wenn ich heute Abend in die Disco gehe? Mein Fummel von vor 5 Jahren müsste noch passen. Ich werde Hetta anrufen, die geht bestimmt mit. Allerdings, von der hab ich auch schon lange nichts mehr gehört." "Tina" fragend tönte es aus dem Hörer "Bist du das wirklich?" "Meinst du es ist mein Geist, aber was brüllt bei dir im Hintergrund, hast du Besuch, dann will ich nicht stören." "Nein ich habe keinen Besuch. Das ist Timo, mein Sohn, ich bin seit 3 Jahren verheiratet." "Ach du meine Güte Hetta, das hab ich nicht gewusst. Ich wollte dich fragen ob du mit in die Disco gehst, aber das kommt ja wohl nicht mehr in Frage." "Wenn ich Lust hätte, würde mein Mann auf Timo aufpassen. Nur weißt du, mit Disco Gehen hab ich abgeschlossen, es bringt mir nichts mehr. Wie geht es dir, immer noch Solo? Komm uns doch mal besuchen, dann lernst du meinen Mann und Sohn kennen."

"Danke für die Einladung, ich ruf dich wieder an." Enttäuscht legt sie den Hörer auf, um gleich die nächste Nummer zu wählen. "Hallo, hier ist Tina, kann ich bitte den Haiko sprechen?" "Das tut mir leid, mein Mann ist im Moment nicht da, kann ich ihm etwas von ihnen bestellen?" "Nein danke, er ist nur ein alter Bekannter von Früher und ich wollte mich mal wieder melden. Sagen sie ihm viele Grüße von Tina." Tina starrt das Telefon an, "Hab ich fünf Jahre verschlafen, oder bin ich in der Entwicklung zurück geblieben. Im Grunde, wenn ich es mir genau überlege, hab ich auf Disco auch keine Lust mehr.

War es nur ein Protest gegen Thomas? Ich glaube ich hab ihn ziemlich geplagt mit diesem Spruch, ich möchte lieber in die Disco als zum Wandern. Kindisch so was. Ich fahr morgen zu Oma. Sie ist die einzige, der ich meine Pleite eingestehen kann und der Gerechtigkeit halber, eingestehen muss." So zerstritten mit sich selbst hatte sie sich noch nie gefühlt. Sie hatte in der Nacht schlecht geschlafen, war zweimal auf gestanden, hatte zum Fenster hinaus gesehen und sie hatte keine einzige Zigarette geraucht. War das Rauchen auch nur ein Protest gewesen?

Schon um 6 Uhr stand sie in der kleinen Küche, schmierte sich ein Butterbrot mit dick Butter und Salz darauf, eine Karotte dazu. Das ganze in die Dose, die sie zum Wandern mit nahmen und ab ins Auto. Erst als sie auf dem Beifahrersitz Platz nehmen wollte, fiel ihr ein: "Du machst alles genau wie in den letzten 5 Jahren. Hast du keinen eigenen Willen mehr, keine eigenen Ideen? Hab ich mich so unterbuttern lassen? Oder hat es mir nicht doch unheimlich Spaß gemacht? Wir hatten viel Spaß und mir hat das gut getan. und vor allem er hat mir gut getan. ich wollte das nie zugeben. Ich wollte ihn nicht anerkennen, klingt recht altmodisch. Ich muss mit Oma darüber reden.

Es war noch nicht mal 7 Uhr, als sie in den kleinen Ort rein fuhr. Sie bog in die Erlenstraße ein und sah schon von weitem wie Oma mit ihrer Promenadenmischung an der Leine aus dem Haus trat. Nun doch etwas unsicher, wie ihr Besuch nach der langen Zeit aufgenommen würde, lies sie sich Zeit mit dem Aussteigen. Oma guckte kurz zu ihr rüber, erkannte sie wohl nicht. Plötzlich drehte sie sich wieder um und sieht so verblüfft aus, dass es schon komisch wirkte. "Hallo Oma, ich bin es wirklich. Ich wollte mal sehen wie es dir geht." Einen Moment standen sie sich wie abschätzend gegenüber. "Tina, ich staune. Vor allem darüber, dass du um diese Tageszeit bereits aus dem Bett gefunden hast. Gut siehst du aus. Das kurze Haar steht dir besser als die lange Mähne. Hast du Lust unseren Morgenspaziergang mit zu machen, wir verkürzen ihn ein wenig dann gibt es schneller Kaffee."

"Dein Bello ist auch älter geworden. Er bekommt um die Nase herum graue Haare." "So ist das bei Mensch und Tier. Wir werden älter und mancher wird auch weiser." Sie schaute dabei ihre Enkelin fragend an. "Im Moment fühle ich mich wie mit 13, da wusste ich auch nicht was tun." "Bist du deshalb gekommen, weil du nicht weiter weißt?" "Auch, aber vor allem wollte ich dich unbedingt einmal wiedersehen." Um dann mit einem traurigen Unterton in der Stimme fortzufahren: " Oma, du hattest damals recht, Tommi und ich passen nicht zusammen. Gestern ist er gegangen."

Oma faste nach ihrer Hand und sah sie sehr nachdenklich an. "Weißt du, was mir an dir als erstes aufgefallen ist, du hast ein völlig anderes "Outfit", wie ihr jungen Leute heute sagt. Du siehst sportlicher aus. Du schminkst dich unauffälliger. Das gefällt mir an dir sehr gut. Hat sich mit dem äußeren Wandel auch ein innerer vollzogen? Das müsstest du selbst besser wissen. Wenn ich dich so ansehe, würde ich meine Worte von damals nicht wiederholen." "Ist das dein Ernst. Das Schlimme ist, ich habe mich kindisch und bockig benommen. Wenn er mir einen Vorschlag machte, hatte ich grundsätzlich ein Gegenargument." "Nun, vielleicht war er nicht diplomatisch genug. Ist er ein Despot, der seine Ideen auf jeden Fall verwirklichen will? Oder hat er dir nicht genügend Raum gelassen, du selbst zu sein? Oder ist es wirklich so, dass ihr vollkommen verschiedene Lebensauffassungen habt. Ich meine damit, dass du gerne groß ausgehst, und er am liebsten nur wandert.?"

"Das ist das merkwürdige, dass ich überhaupt keine Lust mehr verspüre meine Zeit in einem verräucherten Lokal zu verbringen und nur immer bla, bla zu reden. Gestern hab ich eine ehemalige Freundin angerufen, da hat im Hintergrund der Nachwuchs gezetert. Beim nächsten war die Frau am Apparat, also auch abgehakt. Aber es liegt nicht daran, dass sich bei den beiden alles geändert hat, sondern mir wurde plötzlich klar, dass ich keinerlei Interesse mehr an diesem früheren Leben hab. Mir ist plötzlich klar geworden, dass ich eine Protestaktion nach der anderen Thomas gegenüber gestartet hab. Nur um nicht zugeben zu müssen, dass er vielleicht doch Recht haben könnte." "Was hat den letzten Ausschlag gegeben, dass er weg gelaufen ist?" " Ganz trivial, er hat mich um 5 Uhr aus dem Bett schmeißen wollen, um zu wandern." " Aber heute früh bist du freiwillig um die Zeit aufgestanden, stellt Oma fest. "Dieses Verhalten passt zu dem was du mir vorher gesagt hast.

Lass mich mal vorsichtig anfragen, du möchtest ihn zurück haben? Oder bist du dir selbst noch nicht sicher." Es entstand eine längere Pause. Tina schaute in der Gegend herum, so als müsste gleich etwas auftauchen, das ihr einen Hinweis oder einen guten Rat geben würde. "Jetzt wären wir auf der Alb, und guckten vom Hohen Staufen herunter. Mein Gott bin ich blöd! Oma, würdest du mit fahren?" Mit einem Zwinkern in den Augen fragt Oma; " Aber wohin denn meine Liebe?" "Ach Oma, du weißt genau wohin."

Kurz entschlossen drehen die Beiden um, auch wenn es "Bello" nicht ganz recht ist. Nach einem kurzen Frühstück sitzen sie im Auto und brausen ab in Richtung Schwäbische Alb. Tina fühlt sich plötzlich wie nach einer gerade überstandenen Grippe, erleichtert und doch noch weich in den Knien, aber in dem sicheren Gefühl, dass sich eine Menge ändern könnte. Oma saß neben ihr und guckte von Zeit zu Zeit in ihr Gesicht, so als wollte sie fragen, hält die Hochstimmung an, oder bekommst du es mit der Angst. Es könnte sein, er steht nicht allein da oben. Nun, für diesen Fall bin ja ich mit gekommen. Früher konnte ich mit Tina wunderbar zusammen singen, Singen hilft immer. Etwas zaghaft, dann immer kräftiger begann sie "Wenn wir erklimmen felsige Höhen, Bergvagabunden"

Tina stimmte mit ein. "Das geht noch wie vor 10 Jahren" meinte sie dann bewundernd und Tina lachte: "Genau wie damals, komm wir singen weiter." Singend und albernd hielten sie schließlich auf einem Parkplatz an. "Von hier aus müssen wir laufen, los Bello., nun kommst du doch noch zu einem langen Spaziergang." Tina kommt um das Auto herum: "Oma, wird es dir auch nicht zu viel werden?"

Aber Oma hat schon den Hund an der Leine und wandert mit beschwingten Schritten der Burg zu. "Jetzt wo es endlich romantisch wird, jetzt soll ich wohl hier unten warten, o, nein. Das will ich alles mit erleben." Tina sah ihr leicht bekümmert ins Gesicht: "Vielleicht wird es nicht romantisch." Langsam kletterten sie den steilen Weg nach oben. Je näher sie der Burg kamen, um so langsamer wurde Tinas Schritt. "Du bist doch sonst so mutig." Wurde sie von Oma aufgemuntert.

Eine hoch gezogene Augenbraue und ein leichtes Schulterzucken war die Antwort. Nach einigen weiteren Schritten blieb Tina stehen: "Ich hab mich ihm gegenüber scheußlich schlecht benommen. Im Grunde kann ich nicht erwarten, dass er das alles vergisst. Vor allem, weil ich ihm zum Schluss noch nach gerufen hab, er soll seinen verdammten Hut mit nehmen, und hab ihm den über den Balkon nach geworfen." Bello hatte sich in der Zwischenzeit scharrend und schnaufend mit einem Mauseloch beschäftigt. Dadurch war er ein Stück zurück geblieben. Sein fröhliches Bellen weckte Oma und Tina aus ihrer Nachdenklichkeit, sie drehten sich gleichzeitig um, und starrten nun restlos verblüfft auf den näher kommenden jungen Mann. Keiner sagte ein Wort.

Schließlich war es Thomas, der zu Oma gewand fast flüsternd fragte: " Wie hast du sie hier herauf gebracht?" "Thomas, du wirst es nicht glauben, aber sie war es, sie hat mich - hier herauf gebracht!" Oma flüsterte nun ebenfalls: "Sie hat sich verändert."

Tina stand noch immer wie angewurzelt "Warum redet ihr so leise, es stimmt, dass ich mich verändert habe, und damit ich eines gleich los werde, ich möchte mich bei dir Thomas entschuldigen." Es klang bittend und ehrlich. Thomas sah ihr in die Augen, ging langsam auf sie zu und nahm sie in den Arm. Umtanzt und verbellt von "Bello" küssten sie sich stürmisch und die unverbesserliche Oma meinte: "Was hab ich gesagt, - ganz romantisch!"

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